mit natürlicher Sprache.
Bevor du die erste Seite fotografierst
Damit A-Eye vorlesen kann, schickt es deine Fotos an die KI-Firma OpenAI in den USA. Das gilt auch für Bilder und Texte aus Dateien, die du auswählst. OpenAI erkennt darin den Text und macht daraus die Stimme, die dir vorliest. Auch wenn du dir ein Wort erklären oder einen Text übersetzen lässt, geht der Text an OpenAI.
OpenAI sagt in seinen Regeln zu, seine KI nicht mit deinen Fotos und Texten zu trainieren. Um Missbrauch abzuwehren, kann OpenAI sie bis zu 30 Tage aufbewahren, länger nur, wenn ein Gesetz es verlangt.
Auf dem Weg zu OpenAI laufen deine Fotos und Texte über den Vermittlungsdienst von A-Eye bei der Internetfirma Cloudflare. Er leitet sie nur weiter und speichert sie nicht. Damit das Vorlesen für alle reicht, zählt er, wie viele Anfragen aus einem Netz kommen, zum Beispiel aus dem WLAN deiner Schule oder deinem WLAN zu Hause. Dafür behält er die Adresse dieses Netzes (IP-Adresse) und löscht sie spätestens 48 Stunden nach der letzten Anfrage aus diesem Netz.
Fotografierst du mit «Mehrere Seiten», speichert A-Eye die Fotos und den erkannten Text zusätzlich auf deinem Gerät, bis du die Seiten schliesst. Hast du sie sieben Tage lang nicht mehr angefasst, löscht A-Eye sie beim nächsten Öffnen.
Bist du nicht einverstanden, schickt A-Eye nichts weg, kann dann aber auch nicht vorlesen.
Mehr dazu steht in der Datenschutzerklärung: waldmann.ai/datenschutz.html
Zieh einen Rahmen um das, was ich vorlesen soll.
Lesedesign
Ein Band hebt die Zeile hervor, die gerade gelesen wird.