KI-Workshop · bei Ihnen im Haus

Sie finden die Use Cases, die sich bei Ihnen lohnen – und bauen die besten im Umsetzungstermin als Prototyp.

Ihr Team holt die Use Cases aus der eigenen Arbeitswoche, bewertet sie nach Aufwand, Nutzen und Ihrer heutigen KI-Reife und geht mit einem Plan raus, der sich abarbeiten lässt.

Vor dem Termin füllen Sie einen Fragebogen zu Ihren Programmen und KI-Werkzeugen aus, damit der Tag bei Ihnen anfängt und nicht bei null. Wie der Tag läuft
Use-Case-Assessment Beispiel einer Geschäftsstelle
läuft schon lohnt sich als Nächstes, in dieser Reihenfolge lohnt sich nicht
Für wen

Kleine Teams mit vielen verschiedenen Aufgaben

Gedacht ist der Workshop für eine Geschäftsstelle, ein Planungsbüro, eine Verwaltung oder ein Kommunikationsteam, also für Leute, die viel schreiben und verwalten und nebenbei alles Übrige erledigen. Vorkenntnisse braucht es keine; wo wir anfangen, lege ich nach Fragebogen und Telefon fest. Über acht Personen wird der Tag zu dicht; dann teilen wir das Team auf zwei Termine.

Ich setze bei dem an, was Ihre Leute schon können, und wir suchen zusammen die monotonen Arbeiten, die KI übernehmen kann; so holen Sie die Stunden zurück, die heute in Handarbeit stecken. Wer bereits täglich mit KI arbeitet, sitzt trotzdem richtig, weil wir an dem üben, was gerade auf Ihrem Tisch liegt.

Was Sie danach in der Hand haben

Einen Use Case pro Person, mit Plan

Jeder Use Case ist bewertet, und zu jedem steht, wer ihn umsetzt und wie er in den Alltag kommt. Dazu bekommen Sie ein Blatt mit Spielregeln, das festhält, welche Daten nie in ein Modell gehören und wer im Team was freigibt.

Mit dem Umsetzungstermin bauen wir die besten Use Cases zwei bis drei Wochen später als Prototyp, an einer echten Aufgabe und in einer Umgebung, die ich vorbereite.

Wie der Tag läuft

Vom Fragebogen bis zum Umsetzungstermin

Die Schritte bauen aufeinander auf. Der Workshop endet mit dem Umsetzungsplan, auf Wunsch mit dem Zmittag danach; wer den Umsetzungstermin dazunimmt, baut zwei bis drei Wochen später die besten Use Cases.

Vorher

Ein Fragebogen und ein Telefon von 30 Minuten

Mit der Anmeldung füllen Sie einen Fragebogen aus: welche Programme und Systeme Sie nutzen, welche KI-Werkzeuge schon im Einsatz sind und wie weit Ihr Team damit ist. Am Telefon klären wir den Rest und legen fest, womit wir am Tag anfangen.

Einführung

Alle auf demselben Stand

Ich zeige Ihnen, was ein Sprachmodell kann und woran es scheitert, mit Tipps für den Alltag und an den Werkzeugen, die Sie schon haben. Dabei klären wir, welche Spielregeln im Betrieb gelten und was Ihre KI-Reife heute trägt.

Finden

Use Cases sammeln, die naheliegenden zuerst

Ich frage, was schon mit KI läuft und was Ihr Team jede Woche von Hand erledigt, obwohl es kaum jemand gern tut.

Ordnen

Use-Case-Assessment

Jeden Use Case nach Aufwand, Nutzen und KI-Reife bewerten und in eine Reihenfolge bringen. Zu jedem steht eines von drei Urteilen: läuft schon, lohnt sich als Nächstes, lohnt sich nicht. Und zu jedem eine Rechnung: was die Umsetzung noch braucht, wie viel Zeit sie pro Woche spart und wann sie sich bezahlt gemacht hat.

Planen

Zu jedem Use Case ein Umsetzungsplan

Wer macht was, mit welchem Werkzeug, bis wann. Ohne diesen Plan liegt der Use Case drei Wochen später noch genau dort, wo ihn der Workshop verlassen hat.

Zmittag

Das Gespräch über die grossen Fragen

Beim Essen reden wir darüber, was diese Technologie mit unserer Arbeit und mit der Gesellschaft macht, und Sie fragen alles, was Sie daran stört. Der Zmittag gehört nicht zur verrechneten Zeit; das Essen stellen Sie.

Hier endet der Workshop
Umsetzungstermin · zwei bis drei Wochen später

Die besten Use Cases als Prototyp

Wir nehmen uns die Use Cases vor, die im Assessment vorne liegen. Ich bereite die Umgebung vor, wir bauen daraus einen Prototyp an einer echten Aufgabe und halten fest, was hineindarf, wer ihn pflegt und wann Ihre IT dazukommt.

Danach

Auf Wunsch eine Nachbesprechung

Innert drei Wochen setze ich mich bis zu 1,5 Stunden mit dem ganzen Team zusammen, und wir räumen weg, was sich bei der Umsetzung angestaut hat, damit die Use Cases fertig werden.

Was Sie beisteuern

Einen Raum, Ihre Laptops und eine echte Aufgabe

Sie brauchen nur die eigenen Laptops mit den üblichen Zugängen und die Bereitschaft, eine echte Aufgabe offen auf den Tisch zu legen. Je unfertiger sie ist, desto mehr nehmen Sie mit.

Dazu das Mittagessen für alle im Raum, wenn der Zmittag dazukommt.

Was das kostet

Mit oder ohne Umsetzung

Workshop · vier Stunden
680CHF
Bis zum fertigen Use-Case-Assessment

Fragebogen, Einführung, Use Cases finden und bewerten, Umsetzungsplan. Vorbereitung, Unterlagen und die Anreise in der Deutschschweiz sind enthalten; der Zmittag kommt auf Wunsch ohne Aufpreis dazu.

Mit Umsetzung · sechs Stunden
1'280CHF
Workshop und Prototyp der besten Use Cases

Der ganze Workshop, dazu zwei bis drei Wochen später ein zweiter Termin von zwei Stunden: Wir bauen die besten Use Cases als Prototyp und halten fest, wer sie pflegt und was hineindarf.

Nachbesprechung · auf Wunsch
120CHF
Bis zu 1,5 Stunden mit dem ganzen Team

Innert drei Wochen nach dem Workshop: Fragen und Probleme klären, die sich bei der Umsetzung angestaut haben, damit die Use Cases in den Alltag kommen.

In den beiden Preisen steckt alles, was im Ablauf oben steht; die Nachbesprechung und das Essen kommen dazu. Wenn Sie danach mehr wollen, als in die Stunden passt, sage ich vorher, was es kostet. Die Preise gelten bis Ende Dezember 2026.

Das Ergebnis bekommen Sie schriftlich

Das Use-Case-Assessment mit Reihenfolge und Umsetzungsplan geht nach dem Workshop an Sie, damit Sie es der Leitung oder dem Vorstand vorlegen können.

Was darin steht

Zu jedem Use Case das Urteil, was die Umsetzung noch braucht, wie viel Zeit sie pro Woche spart und wann sie sich bezahlt macht. Dazu die Spielregeln für KI in Ihrem Betrieb.

Ein Workshop wirkt nur, wenn die Leitung den Einsatz von KI will und das Team danach Zeit bekommt, die Use Cases umzusetzen. Deshalb biete ich ihn nur unter dieser Bedingung an.

Rechnen Sie nach dem Workshop mit vier bis acht Arbeitsstunden pro Person, um den eigenen Use Case fertigzustellen, zu testen und in die regulären Abläufe einzubinden. Danach baut Ihr Team kleine Lösungen selbst, statt sie einzukaufen.

Noé Waldmann
Noé Waldmann, KI-Kommunikation für KMU, Zürich
Warum ich

Ich komme aus der Kommunikation, nicht aus der IT

Es geht mir ums Vermitteln und um Verständlichkeit; ein Sprachmodell baue ich Ihnen keines. Gelernt habe ich das im Journalismus und in der Wissenschaftskommunikation. Angewendet habe ich es in Kampagnen und beim Automatisieren von Kommunikationsabläufen, zuletzt beim ICT-Verband Swico, wo ich KI-Workshops für die Kommunikation und die Administration gegeben habe.

Dazu kam der CAS Big Data & AI for Managers an der HSG, mit dem Schwerpunkt darauf, den Nutzen von KI-Lösungen zu erkennen und sie in Organisationen einzuführen. Heute betreue ich laufende Kommunikationsmandate, in denen ich die Kreativarbeit mache und die KI die Ausführung übernimmt. Und ich will, dass in der Schweiz möglichst viele Leute KI selbst bedienen, statt sich erklären zu lassen, was damit geht.

  • BlickKompliziertes verständlich machen
  • EmpaForschung so erklären, dass sie ankommt
  • Operation LiberoKanäle und Kampagnen
  • ICT-Verband SwicoAbläufe automatisiert, KI-Workshops gegeben
  • HSGCAS Big Data & AI for Managers

Die Werkzeuge auf dieser Website habe ich selbst gebaut, und sie laufen live:

Potenzial-Check

Wo steht Ihr Team?

Zehn Fragen, zwei Minuten. Die Auswertung rechnet Ihr Browser; ich sehe nichts davon, solange Sie mir das Ergebnis nicht selbst schicken.

0 von 10 beantwortet
  1. Arbeiten Sie mit besonders schützenswerten Daten?

    Gesundheitsdaten, Finanzdaten, Personaldaten, Daten von Kindern, Mitgliederdaten.

  2. Wo liegen Ihre Daten?

    Gemeint ist der Ort, an dem Sie nachschauen, wenn Sie etwas suchen.

  3. Wie viel Verwaltung läuft bei Ihnen von Hand?

    Daten abtippen, von einem Ort an den anderen kopieren, in Formulare eintragen.

  4. Welche KI-Werkzeuge nutzen Sie heute?
  5. Wie viel Ihrer Woche geht für wiederkehrende Texte drauf?

    Mails, Protokolle, Berichte, Ausschreibungen, Mitgliederpost.

  6. Bekommt nach dem Workshop jede Person Zeit, ihren Use Case fertig umzusetzen?

    Ohne diese Zeit bringt der Workshop wenig, das ist die Bedingung des Angebots.

  7. Steht die Leitung hinter dem Einsatz von KI?
  8. Gibt es Regeln, was in ein KI-Werkzeug darf und was nicht?
  9. Wie gross ist Ihr Team?
  10. Wie oft haben Sie das Gefühl, dieselbe Aufgabe zum zehnten Mal zu machen?
Gespräch starten

Schreiben Sie mir, was Sie am meisten Zeit kostet

Ich melde mich innert eines Werktags mit einer ehrlichen Einschätzung, ob ein Workshop hilft oder ob es etwas anderes braucht.

Noé Waldmann
KI-Kommunikation für KMU
Röntgenstrasse 66 · 8005 Zürich
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